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<pre>Die Achtelfinal-Hinrunde in der Champions League ist wieder Geschichte und wie bereits im Vorfeld erwartet wurde, gab es aus Deutscher Sicht nicht gerade viele Siege zu bejubeln — einen einzigen genau genommen. Dass dieser allerdings ausgerechnet von Bayer Leverkusen gegen den Vorjahresfinalisten Atletico Madrid und nicht von den Bayern eingefahren werden konnte, hatte dagegen niemand prophezeit, schließlich schien die Losfee den Münchnern mit Schachtar Donezk in diesem Jahr besonders hold gewesen zu sein.  <p> Damals wurde den „Knappen“ von den Madrilenen mit einem Gesamtscore von 2:9 deftig eingeschenkt. Kein Wunder, dass die Stimmung bei Schalke kurz nach der Ziehung in den Keller rasselte.Â Nachdem der ersten Schock überwunden warÂ und sich die Wogen wieder geglättet hatten, machten jedoch bereits wiederÂ die ersten Kampfansagen die Runde.  <p>  Und auch in der Ligue 1 schlug es für einen am Ende Zweitplatzierten relativ häufig im eigenen Kasten ein — nämlich 45 Mal. <p> – Christoph Kramer baut verbal schon einmal einem Saisonabschluss jenseits der Europa-League-Startplätze vor. <p>  Lazio hat sich als Dritter der vergangenen Serie-A-Saison für das Play-off zur Königsklasse qualifiziert. Mit der Auslosung waren die Römer nicht unzufrieden, immerhin hätte auch Manchester United oder der FC Valencia der letzte Gegner vor dem Einzug in die Gruppenphase sein können. Da sei Leverkusen nach Ansicht der italienischen Medien leichter zu bezwingen.  </pre>


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<pre>2009 hatten die Ukrainer den Vorgängerbewerb – den UEFA-Pokal – durch einen 2:1-Finalerfolg nach Verlängerung über Werder Bremen sogar gewonnen.  <p> Hoffnung und Mut machen dem Klub aus der Mode-Metropole nicht nur die zwei bisherigen Auftritte in der europäischen Elite-Liga, sondern auch in der heimischen Serie A.  <p>  Darüber hinaus kam es dem PSV naturgemäß zugute, dass der ursprüngliche Favorit aus Manchester auch in diesem Jahr nicht auf die Beine kommt; ein englischer Rekordmeister in halbwegs annehmbarer Form hätte die Holländer zweifelsohne mühelos in die Europa League geschickt. <p> Am ersten Spieltag kristallisierten sich erwartungsgemäß Atletico und Chelsea als stärkste Teams der königlichen Vorrundengruppen C heraus. Da sich Madrid in Rom jedoch mit einem zu mageren 0:0 begnügte, sind die Spanier vor dem direkten Aufeinandertreffen dennoch etwas hinten dran. <p>  YB durchlitt in der heimischen Super League eine ganz zerfahrene Anfangsphase, bei der auf ein 0:0-Remis am zweiten Spieltag gegen die Grasshoppers eine desaströse 0:1-Niederlage gegen den FC Sion folgte — zu diesem Zeitpunkt befürchteten YB-Fans schon das Schlimmste!  </pre> 


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<pre> Handicap 1:0 (Vorsprung Juventus): Tipp X â†’ beste Quote 3,70  <p> Dabei lief bis zum Anbruch der Schlussviertelstunde eigentlich noch alles nach Plan. Dank einer beherzten Abwehrleistung schienen die nachdrücklichsten Angriffsversuche des spanischen Wundersturms bereits abgewehrt. Nachdem die Partie zur Mitte der zweiten Spielhälfte kaum noch Strafraumszenen bot, dürfte sich so mancher Münchener mental bereits mit dem dienstäglichen Rückspiel beschäftigt haben.  <p>  Sollte es nun auch im Heimspiel nicht zu der ersehnten Gala reichen, muss dies aber nicht zwangsläufig auf die kleine Identitätskrise zurückzuführen sein; zumindest im Vorfeld wurde der offensive Elan schließlich vielmehr noch durch das Fehlen von Bale und Benzema geschwächt. <p>  Abgesehen davon hat sich Fener am Transfermarkt bislang zurückgehalten, was aber nicht verwundert, nachdem sämtliche Stammspieler dem Klub erhalten blieben. <p>  Trotz alledem schließen wir uns den Einschätzungen der Wettanbieter an. Aufgrund der langen Meisterschaftspause in der Ukraine hat Kiew bis zur ersten Begegnung kein einziges Pflichtspiel absolviert. Die Engländer hingegen stehen voll im Saft und werden diesen Vorteil unserer Meinung nach schon in Kiew zu nutzen wissen  </pre>


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<pre> Egal, ob im Supercup, der Copa del Rey, der Primera Division oder im Hinspiel in der Champions League, Real Madrid blieb bisher seit dem Triumph im Finale der Königklasse im letzten Jahr gegen den Stadtrivalen ohne Sieg. Im ersten ViertelfinaleÂ gab es am Dienstag eine Nullnummer, mit der die „Merengues“ allerdings gut leben können.  <p> Aufgrund der Siegquoten ist ersichtlich, dass die Quoten-Jongleure die VfL-Kicker als Favorit für dieses Aufeinandertreffen auserkoren haben.   <p> Aufgrund dieses kleinen Laufs scheint nun der eigentlich unangenehme Termin in Wolfsburg für Werder genau zur rechten Zeit zu kommen — zumal vor kurzem bereits Hannover bei seinem 1:1 in der VW-Stadt davon profitierte, dass dem VfL in den Nord-Derbys oftmals der allerletzte Funke fehlt. <p>  Nach der vorjährigen Zitterpartie gehen die Wettfreunde ohnehin davon aus, dass Schachtar am Mittwochabend vorsichtshalber auf Nummer sicher geht; der UEFA-Pokal-Sieger von 2009 wird in Bern vom Start weg auf den dann wohl endgültig entscheidenden Auswärtstreffer drängen.  <p> Auch im dritten Vergleich binnen von nur zwölf Monaten stellt sich der FC Barcelona wie gewohnt als ein unbezwingbarer Angstgegner für den französischen Meister aus Paris heraus: Hatte Saint-Germain in den bisherigen Duellen gegen die Katalanen wenigstens im heimischen Prinzenpark gut ausgesehen, konnte das Team von Laurent Blanc den Spaniern dieses Mal nicht einmal vor der eigenen Anhängerschaft das Wasser reichen.  </pre>


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<pre> Nach diesen eher ernüchternden Erfahrungen werden sich die Bayern kaum die Gelegenheit nehmen lassen, nun auch in der Fremde noch einmal etwas für das eigene Selbstvertrauen zu tun — schon im Viertelfinale dürfte das Wissen um die wiedererlangte Auswärtsstärke von unbezahlbarer Bedeutung sein.  <p> „Im Fußball ist immer alles möglich“, hofft Man United-Coach Ole Gunnar Solskjaer. Und wenn es einer wissen muss, was im Fußball möglich ist, dann er. Siehe Champions League Finale 1999…  <p>  für Pongracic ein klarer Pluspunkt: „Wir haben ein junges Team und haben in der vergangenen Saison bewiesen, dass wir auch vor vielen Fans und unter Druck spielen können. Ich denke nicht, dass es eine psychische Belastung wird.“ <p>  Trotz unzähliger Tormöglichkeiten gewannen die Holländer nur dank zweier glücklicher Tore — einem Flatterschuss, den Torhüter Jörg Siebenhandl ins eigene Tor lenkte sowie dem Nachschuss nach einem parierten Elfmeter.  <p> Vielmehr gehen wir davon aus, dass City seinen Stiefel gegen nicht mehr ganz bis in die Haarspitzen motivierte Gäste ohne Probleme runterspielt — aufgrund der fehlenden Spannung deutet hier alles auf einen gleichermaßen knappen wie pflichtgemäßen Erfolg der Hausherren hin.  </pre>


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